Tickets an allen Vorverkaufskassen / Ticket-Hotline: 030 479 974 25 / Markuspassion: 0331 28 888 28

Karfreitag, 25. März 2016, 18 Uhr
Nikolaikirche Potsdam
Bach. Passion. Aleppo
RAZEK FRANCOIS BITAR (Alto)
HEIDI MARIA TAUBERT, MORITZ VON CUBE, JAN REMMERS, SEBASTIAN BLUTH
EXXENTIAL BACH, Dirigent: BJÖRN O. WIEDE
Bühnenbild: CHRISTINE JASCHINSKY, Regie: JÜRGEN HINZ
Ausschnitten und Figuren aus Bachs Matthäus- und Johannespassion wird die Musik syrischer Christen gegenübergestellt und in eine szenische Collage verwoben.

Karsamstag, 26. März 2016, 12 Uhr
Potsdam, Museum / Altes Rathaus
Kammermusik-Matinee: Beethoven-Streichquartette
QUATUOR VOLTAIRE
Das Streichquartett Quatuor voltaire mit historischen Instrumenten lädt ein, die Intensität der Augenblicke – Voltaire’sche “Ohrenblicke” – miteinander zu teilen und die Transparenz, den silbrigen Glanz, den die Darmsaiten auf den alten Instrumenten entfachen, zu erfahren. Beethoven nannte bezeichnete die Quartette aus op.18 als „Ausfluß richtiger Empfindung und eines tiefen Gemüths“.

Karsamstag, 26. März 2016, 20 Uhr
Nikolaisaal Potsdam
Bach: Markus-Passion
ENSEMBLE BAROKKSOLISTENE
Leitung und Violine: Bjarte Eike

Ostersonntag, 27. März 2016, 17 Uhr
Nikolaikirche Potsdam
Osterkonzert – Thomas Pietsch (Violine)
THOMAS PIETSCH (Barockvioline, Hamburg) und DAGMAR LÜBKING (Truhenorgel, Hamburg)
Thomas Pietsch, einer der bedeutenden Barockgeiger, spielt auf seiner Amati im großen Klangraum der Nikolaikirche in seinem Heimatort Potsdam Werke von Telemann, Corelli und Bach (Passacaglia).

Ostermontag, 28. März 2016, 19 Uhr
Französische Kirche Potsdam
Bach: Osteroratorium
Osteroratorium BWV 249 und Ouverture D-Dur BWV 1068
HEIDI MARIA TAUBERT, MORITZ VON CUBE, JAN REMMERS, BERT MARIO TEMME
EXXENTIAL BACH, Dirigent: BJÖRN O. WIEDE

Karten an allen Kassen und unter eventim.de.
Karten-Telefon: 030 479 974 50 / Markuspassion: 0331 28 888 28

Täglich 10-18 Uhr
Potsdam Museum / Altes Rathaus
Armando – Bruchstücke / Brokstukken
Die Auseinandersetzung mit der »Präsenz des Bösen« ist eines der bestimmenden Themen in der Kunst Armandos. Seine eigenen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg und Erinnerungen an das Durchgangslager “Kamp Amersfoort”, in dem die deutschen Besatzer ein Konzentrationslager errichteten, wurden ab 1956 Gegenstand der Malerei und in den späten 1960er Jahren seiner schriftstellerischen Arbeiten.
Armandos bildhauerisches Werk wird seit den 1990er Jahren durch das Fragmentarische bestimmt, das in seiner Reduktion eine Vielzahl an Assoziationen zulässt. Unter dem Titel „Bruchstücke / Brokstukken“ präsentiert das Potsdam Museum Gemälde und Skulpturen Armandos, die in ihrer ungewöhnlichen Intensität eine Mahnung gegen Gewalt, Krieg und Bedrohung darstellen.
Waren seine Arbeiten in den frühen Jahren vornehmlich schwarz und weiß gehalten, so weisen sie in den letzten Jahren eine größere Farbigkeit auf. Aufschlussreich ist der Blick auf Armandos „Aktuelle Arbeiten“, in denen die Farbe fast autonom wird und die Bildwirkung bestimmt.
Sie ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Chabot Museum in Rotterdam, dem Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte und dem Kunstverein KunstHaus Potsdam. Ein besonderer Dank gilt dem Museum Oud-Amelisweerd (MOA) für die Unterstützung der Ausstellung